Die Schwedin Greta Thunberg wurde ab 2018 die Symbolfigur einer weltweiten Jugendbewegung für mehr Klimaschutz: Fridays for
Future (FFF). Jeden Freitag gingen in Deutschland und weltweit Tausende Schülerinnen und Schüler nicht zur Schule,
sondern zum Demonstrieren. Greta und viele andere junge Menschen auf der ganzen Welt setzten sich für Klimaschutz, nachhaltige
Politik und ein nachhaltiges Leben ein. Dabei wendeten sie sich mit ihren Forderungen und Ideen an die
Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft, die mit ihren Entscheidungen die Lebensbedingungen auf unserem Planeten
bestimmen.
Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie 2020 veränderte sich die Dynamik der Bewegung. Öffentliche Demonstrationen
waren zeitweise nicht möglich, weshalb viele Aktionen ins Digitale verlagert wurden. Nach dem Abklingen strenger Corona-Maßnahmen
kehrte Fridays for Future wieder verstärkt auf die Straßen zurück.
"Es ist mir egal, ob ich beliebt bin. Ich will einen Planeten, auf dem wir gerne leben. [...] Und uns geht die Zeit aus." Die 15-jährige Klimaaktivistin Greta #Thunberg rechnet in dieser mutigen Rede beim Weltklimagipfel mit der Politik ab. #COP24 pic.twitter.com/HQ6doHBi74
— ZDF heute (@ZDFheute) 15. Dezember 2018